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Die Revolut App, die Mobile-Only-Bank

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50’000 Schweizer Kunden

Das Smartphone Konto von Revolut generiert in der Schweiz reges Interesse. «50’000 Kunden in der Schweiz», so der Revolut-Mitgründer Vlad Yatsenko.

Auch die Schweizer Medien entdecken die Smartphone-Only-Bank und berichten zunehmend über die Banking-App aus England.

Auf digitalmedia.ch gibt es eine Beitragsserie zur Banking-App von Revolut.

CH-IBAN für Schweizer Franken

Vlad Yatsenko war kürzlich Gast und Redner am Digital Festival 2018 in Zürich. Die Handelszeitung hat mit ihm gesprochen – Revolution im Banking, Online-Artikel vom 24. September 2018.

Wann kommt die Schweizer IBAN? Revolut möchte für die Schweizer Kunden bis Ende Jahr die Möglichkeit schaffen, eine persönliche CH-IBAN anzubieten.  Antwortete Vlad Yatsenko auf die Frage der Handelszeitung.

Bis anhin hat Revolut die Absicht mitgeteilt, jedoch stetig ohne Angaben von Terminen. Wird es nun konkret?

Digitalbanking – 24/7 Service-Leistungen

Nutzer und interessierte Beobachter von Revolut kennen die vielfältigen Vorzüge eines echten Digitalbankings – unter anderem die 24/7 Verfügbarkeit von Dienstleistungen.

Kürzlich musste ich eine solche Service-Leistung von Revolut beanspruchen. An einem Samstagnachmittag – wohlgemerkt:

  • Anfrage im App-Chat – in 15 Minuten erledigt.
  • Sperrung einer Kreditkarte – mit einem Klick erledigt, kostenlos.
  • Ersatzbestellung der Kreditkarte – in einer Minute erledigt, kostenlos.
  • Express-Zustellung der Ersatzkreditkarte – zwei Werktage, kostenlos.

Echtes Digitalbanking – Gebühren und Zeit sparen, Möglichkeiten der Digitalisierung auch nutzen:

  • das Konto/die Produkte persönlich verwalten
  • Verarbeitungs-Prozesse selbständig digital anstossen
  • Zeitnahe auf Ereignis reagieren
  • Unabhängigkeit und Einfachheit

Bei Schweizer Retailbanken muss ich je nach Ereignis unterschiedliche Telefonnummern, Öffnungszeiten und Kontaktpersonen kennen und berücksichtigen. Eine zeitaufwendige Arbeit – dennoch bezahlen Kunden hohe Gebühren.

Neulich titelte blick.ch – «Gebühren-Aufschlag bei der Luzerner KB verärgert Kunden», Artikel vom 25. September 2018.

Digitalisierung ist – Reduzieren auf das Wesentliche. Einfachheit. Nutzbringend.

Lesenswert – Digitalbanking Schweiz

Revolut Schweiz im Alltag

Nutzer von Revolut kontaktieren mich gelegentlich für (Support-)Auskünfte. In loser Zeitspanne wiedergebe ich meine gemachten Erfahrungen im Umgang mit Revolut – Tipps, Tricks und News.

Grundsätzliche Funktionseinschränkug

Lässt sich eine Einstellung nicht aktivieren, deaktivieren oder eine Option wird nicht angezeigt, ist eine Ab- und Anmeldung der App der erste Schritt.

Top-up Limite

Zu Beginn gibt es eine Top-up-Limite von täglich maximal 100 bis 200 Franken. Bei regelmässigen Einzahlungen und Nutzung der Mastercard/Visa erhöht sich die Top-up-Limite.

Zahlung Kreditkarte wird abgewiesen

Grundsätzlich prüfen, gibt es ein allgemeine Betriebseinschränkung. Weitere Punkte sind:

  • Ist die Kreditkarte in der App gesperrt?
  • Ist genügend (Konto-)Deckung vorhanden, ist die selbst gesetzte Karten-Limite ausreichend?
  • Sicherheits-Einstellungen prüfen, gegebenenfalls sind Optionen aktiviert/deaktiviert.
  • Es gibt POS, die blockieren Zahlungen bei aktivierter «standordbasierten Sicherheit».

Apple Pay, Google Pay

Revolut unterstützt nun offiziell das mobile Bezahlsystem Google Pay. Apple Pay ist im Vorhabenumfang enthalten, jedoch noch nicht aktiv.

Wechselkurse am Wochenende

Am Wochenende, wenn die Devisenmärkte geschlossen sind, erhebt Revolut auf den Interbankenkurs einen Aufschlag von 0,5 – 2 Prozent. Dies hängt von der jeweiligen Währung ab.


Weiterführende Informationen

  • Bezahlkarten mit NFC – Risiken? – «Viele Menschen würden eher sterben als denken. Und in der Tat: Sie tun es.» Artikel auf digitalmedia.ch vom 1. August 2018.
  • Kartenzahlungen Schweiz – Transaktionsvolumen Debit-/Kreditkarten. Artikel auf digitalmedia.ch vom 31. Juli 2018.
  • Ad hoc Informationen auf Twitter von digitalmedia.ch
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21 Kommentare

  1. Michael Edler sagt

    Hallo Patrick,

    ich habe leider noch nicht den Durchblick, wie ich als Schweizer am wirtschaftlichsten mit Revolut schaffen soll.
    Dazu noch was: Ich habe ein Konto im EU-Ausland (Raiffeisen Austria) weil ich dort beruflich Aufträge habe. Wäre es denn nicht sinnvoll, von CHF von Postfinance nach dem Euro-Konto Austria kostenlos mit SEPA zu überweisen? Und Revolut über das Konto bei Raiffeisen Austria zu bewirtschaften? Auf diesem Weg würde ich mir den Umweg über Transferwise u./o. Wechselstube sparen…

    Wäre dankbar für dein Feedback dazu.

    Gruss,
    Michael

    • Du hast in der EU ein Eurokonto mit Zahlungseingängen in Euro? Dann tätige die Überweisung ab diesem Konto an Revolut mit der kostenlosen SEPA-Überweisungsart.

      • Michael Edler sagt

        Ja, das habe ich. Da ich vor einiger Zeit beruflich einige Aufträge in der EU hatte,
        habe ich das so eingerichtet.
        Jetzt bediene ich dieses EUR-Konto von der Schweiz aus mit Postfinance.
        Wie ich unterdessen herausgefunden habe, verrechnet PF beim Wechsel CHF in EUR
        höhere Gebühren als z.B. Interactive Broker, oder exchangemarket.ch…Ich werde versuchen, über diesen Weg zu Revolut zu kommen.

      • Michael Edler sagt

        Hallo Patrick,

        zu meiner Enttäuschung habe ich folgende Info von der Bank in Österreich bekommen:
        Eingang von EUR aus einem Schweizer Bankkonto auf ein EUR Konto bei uns (Österreich):
        2,5 %o min. EUR 4,–
        zzgl. EUR 6,– Überweisungsspesen

        Damit schwinden meine Hoffnungen, Revolut von der Schweiz aus sinnvoll bedienen zu können…Ich weiss nicht mehr weiter, kannst du mir noch einen Tipp geben.
        Gerüchten zufolge führt Revolut vielleicht Ende diesen Jahres eine CH IBAN ein.
        Macht es nicht eher Sinn, das abzuwarten?

      • Michael Edler sagt

        Ja, aber die Zahlungseingänge auf dem EUR-Konto sind aktuell nur
        von meinem PF-Konto aus. Und da fallen trotz SEPA ziemlich hohe Gebühren
        pro Zahlungeingang an. Was ich nicht verstehe,
        warum EUR nach EUR nicht spesenfrei ist…verstehe ich SEPA falsch?
        Wenn ich bei PF im e-banking nach EUR überweise ist das doch auch spesenfrei.
        Wie kann es sein, dass die Empfängerbank im Euroraum so hohe Gebühren einheben kann..?

        • Ggf. machst du die Übeweisung ab PF als Swift-Auslandzahlung und nicht als Sepa, die Angaben für eine SEPA-Zahlung sind nicht vollständig oder deine Ö-Bank klassifiziert in den Entgeldkonditionen die CH als Drittstaat.

          • Michael sagt

            Hallo Patrick,
            endlich geschafft. Ich hab mich bei Revolut angemeldet. Bei meinen persönlichen Daten habe ich meine Schweizer Adresse eingegeben. Bei Kontodaten das Österreichische Bankkonto mit Zahlungsmethode „Maestro Secure Code“.
            Revolut hat mich aufgefordert, 1 CHF zu laden, zum Abschluss der Registrierung.
            Weitere 10 CHF als Mindest-Ladesumme. Ich habe von Hand 10 EUR gewählt…um Spesen zu vermeiden. War das so korrekt? Sobald ich die 10 € überwiesen hatte, kommt ein ok-Haken und ein Button mit „geschafft“. Von dieser Maske komme ich nicht weiter…Kannst du mir einen Tipp geben? Oder gibt es eine Revolut-Helpline bzgl. App-interner Troubles?

            Weitere Frage: Ich bekam gestern einen Post von TraderForum.ch, dass die Bestellung einer Revolut-Debitkarte aktuell gratis sei, anstatt der 7 Euro…Hast du auch ähnliche Infos erhalten?

            Gruss, Michael

      • Michael Edler sagt

        Hallo Patrick,
        eine ziemlich schockierende Nachricht habe ich kürzlich von meiner Bank in der EU erhalten:
        Eingang von CHF auf ein EUR Konto bei uns:
        2,75 %o min. EUR 4,–
        zzgl. EUR 6,– Überweisungsspesen

        Eingang von EUR auf ein EUR Konto bei uns:
        2,5 %o min. EUR 4,–
        zzgl. EUR 6,– Überweisungsspesen

        Es ist fast unglaublich aber wahr. Weil die Schweiz nicht im EWR ist, können die EU-Banken hier einfach absahnen.

        Darum frage ich mich, ob ich nicht doch am günstigsten fahre, wenn ich direkt ab Postfinance den Revolut-Zugang mache?
        Weisst du, wieviel ein Überweisung von CHF nach Revolut kostet?

        Danke und Gruss,
        Michael

        • «können die EU-Ba nken hier einfach absahnen.» – Wie ich es geschrieben habe, deine Ö-Bank klassifiziert in den Entgeldkonditionen die CH als Drittstaat. Zahlreiche Banken aus D ist ein Gutschriftseingang aus der Schweiz in Euro gebührenfrei.

  2. Josef Zihlmann sagt

    Ich war in diesem Sommer und Herbst mehrere Wochen in Nordeuropa und Frankreich unterwegs. Vor allem in Ländern wie Dänemark und Norwegen, wo selbst kleine Beträge (z.B. Parkgebühren) mit der Karte bezahlt werden, war die Revolut-Karte sehr angenehm. Einzig von Tankautomaten wird sie abgelehnt. Schade. Mit der „normalen“ Mastercard klappt es doch auch – warum nicht mit Revolut?

    Joe

    • Hallo Josef,

      danke für das Feedback.

      Ja, das ist noch eine Einschränkung. Für das Tanken mit Bezahlung an Automaten reserviert das Abrechnungssystem temporär einen Pauschalbetrag – in der Schweiz zwischen 120 und 150 Franken. Die Logik einer pauschalen Sicherheitsleistung wird von Revolut (noch) nicht unterstützt.

      Gruss, Patrick

  3. Ernesto sagt

    Hallo zusammen
    Ich habe mich vor etwa einem Jahr schon mal als „newcomer“ gemeldet,
    da ich irgendwie Probleme hatte, meine R-Mastercard nicht zu erhalten.
    Die ganze Sache normalisierte sich aber rasch und alles läuft wie am Schnürchen.

    Ich benutze R vor allem für fx-Transaktionen (EUR CHF) und auch für
    Ueberweisungen nach Thailand.

    Bei fx Transaktionen muss man sich von der Hektik der Devisenkurse nicht beeindrucken lassen und wirklich aufpassen, dass man genau das macht, was man sich vorgenommen hat. Leicht hat man sich vertippt oder kauft/verkauft das Falsche.
    Von der Genauigkeit der Abwicklung und Dokumentation bin ich immer noch beeindruckt. Sekunden nach Abwicklung erscheint schon die Bestätigung mit neuesten Kontodaten. Dutzende Male schon gemacht, alles immer auf den Rappen / Cent genau verbucht.
    Achtung, nicht reklamieren, wenn bei fx Transaktionen der vorher angezeigte Betrag nicht verbucht wird – in der Zeit in der die Daten-Angebote zum Benutzer kommen und bis das „Ausführen“ bei Revolut ankommt, verändert sich der fx Kurs wieder, manchmal zu Gusten manchmal zu Ungunsten des Kunden.

    Was meine Auslandüberweisungen anbetrifft ist doch einiges überraschend.
    In den Foren wird vor allem darauf hingewiesen, dass bei CHF – Ueberweisungen nach R – CHF Konto mit Kosten im mittleren bis oberen einstelligen CHF Bereich zu rechnen sind – die erscheinen aber bei Auslandüberweisungen als nicht so relevant.

    Habe dazu folgendes Experiment gemacht:
    Fast Zeitgleich sind 3 x je ca CHF 5500 von mir aus der Schweiz nach Thailand auf mein dortiges Konto überwiesen worden. (Sept 2018)

    Ueberweisung mit Postfinance:
    aus ca 5500 CHF sind auf meinem TH-Konto THB 182’870 geworden.

    Ueberweisung mit R
    aus ca 5500 CHF sind auf meinem TH Konto THB 183’870 geworden.

    Ueberweisung mit TransferWise
    aus ca CHF 5500 sind auf meinem TH Konto THB 184’025 geworden.

    Also TransferWise liegt um gut THB 150 vor Revolut.
    Inzwischen hat man bei TransferWise (leider) reagiert und verlangt auch noch eine
    „kleine Gebühr“ von angeblich 1 CHF für Ueberweisungen an Revolut.
    Trotzdem liegt meiner Meinung nach TransferWise immer noch ganz kanpp vor
    Revolut.
    Interessant war, dass TransferWise mir angegeben hat, sie würden mir THB 184’025
    auf mein Konto in Thailand überweisen, exakt dieser Betrag wurde mir dann auch gutgeschrieben.
    Bei Revolut hingegen wird der fx Betrag angegeben, den Revolut (verlockend günstig) anbietet, am Ende wurden daraus aber weniger THB auf dem Konto als bei der TW-Ueberweisung.
    R macht das auch transparent und deklariert dies als intermediary-cost, diese sind aber undefinierbar ungenau, leider. Revolut hat da noch Optimierungsbedarf…

    Aufpassen muss man auch bei den Limits, die Revolut setzt für „gewöhnliche“ Benutzer welche die App gratis nutzen, sowie die fx Aufschläge zum Wochenende.
    Ein gewisses Mass an Basiswissen von Banking sollte man schon mitbringen,
    immer wieder gibt es in den Foren Beschwerden wegen Kreditkarten die nicht funktionieren, Zahlungen, die nicht ankommen etc.
    Meist sind meiner bescheidenen Meinung nach die Kunden aber selber schuld,
    weil in den Einstellungen / Zahlungsdetails etwas falsch gemacht wurde.
    Ich war kürzlich in Thailand und Laos, auch dort hatte ich Revolut (VISA) Card ohne Probleme benutzt. (Tankstellen, Shops, Restaurants, ATM’s)
    Hatte aber am Schluss meine fx Monatslimite (CHF 6000) überschritten und musste einen Zuschlag von 0,5 % auf weitere fx Transktionen in Kauf nehmen….

    sorry , ein bisschen viel geschrieben, PH kann ja kürzen… Gruss Ernesto
    .

    • Hallo Ernesto,

      vielen Dank für den wertvollen Erfahrungsbericht aus dem Alltag. «Ein gewisses Mass an Basiswissen von Banking sollte man schon mitbringen», da stimme ich dir zu. Ich denke, Offenheit für Neues ist für einb gutes Gelingen ebenso von Bedeutung.

      Gruss, Patrick

  4. Wolfgang sagt

    Hallo Zusammen

    Seit ein paar Monaten benutze ich Revolut. Dazu meine Erfahrungen.
    Im September bereiste ich China. Da kam es ganz auf das Hotel, Restaurant oder Bank an, ob die Karte akzeptiert wurde. Das selbe passierte aber auch mit einer CH-Mastercard. Wurde eine nicht akzeptiert, klappte es sicher mit der Nächsten.
    Im nahen Ausland hingegen klappte es bis anhin perfekt mit der R-Karte.
    Anders in der Schweiz.
    In Restaurants klappt es meist. Einzelbezahlung im Internet, besonders bei Schweizer Shops selten. Wo es hingegen überhaupt nicht klappt, ist beim Hinterlegen der Karte als Zahlungsmittel. Als z.B. bei der SBB, Fairtiq, Lezgo, Starticket, etc.
    Ich vermute mal, dies hängt mit dem Kartencode zusammen. Es ist eine englische Karte und der Code beginnt mit 6… …., während unsere CH-Karten mit einer 5 beginnen. Sobald ich nähmlich die erste Zahl, hier bei R eine 6 eingebe, kommt schon die Meldung, der Code wäre falsch.
    So gesehen ist die Karte in der Schweiz nicht besonders nützlich. Ganz anders bei Transferwise. Hier klappt es immer und überall tadellos. Die Code beginnt ja auch mit einer 5.
    Richtig einsetzbar ist die Karte bei uns erst mit einem CH-IBAN und einer CH-Masterkarte.
    Gruss Wolfgang

    • Hallo Wolfgang,

      besten Dank für den ausführlichen Kommentar. Onlinezahlungen beispielsweise bei Digitec, Brack, Tages-Anzeiger oder auch Swisslos funktionieren bei mir. Bei sbb.ch klappt es hingegen nicht – stationär (Automat) jedoch schon. Die Ticket-App des Zürcher Verkehrsverbunds ZVV akzeptiert die R-Karte tadelos.

      Stationär hatte ich in der Schweiz noch keine Einschränkung. Mit Ausnahme Benzinautomat (Betragsreservierung).

      Insgesamt ein (noch) anspruchsvolles Handling – die Ursache der Nutzungseinschränkung ist meines Erachtens nicht ausschliesslich bei Revolut. Hier sollten die Akzeptanzstellen für einen einwandfreien Betrieb sorgen. Schlussendlich werden mit dem jetzigen Verhalten auch ausländische Kunden und Gäste ausgegrenzt.

  5. Pete Steiner sagt

    Für mich ist momentan die TransferWise Lösung die einfachste und günstigste Bezahlart im Ausland. Das Aufladen der Karte ist gebührenfrei. Mit der Revolut Karte habe ich schon alles probiert. Das Aufladen hat mich bis jetzt immer Geld gekostet, sei es nur denR Wechselkurs Verlust von CHF-EUR-CHF. in der Schweiz benutze ich meine Gratis Coop Visakarte.

    • Daniel Christinat sagt

      Finde Revolut genial – aber genau da Mobile-Only stört mich meinen Wurstfingern.

      Darum nutze ich wie Pete Stteiner die TransferWise-Karte, die hat neben Super-App auch extrem günstige bis keine Kosten. Fantastisch.

      Und vor allem hat sie neben Mobile eben auch einen vollwertigen Web-Client. Da kann ich die ganzen Angaben zu meinen Auslandsvergütungen alle per Web erfassen. Viel einfacher als die Mini-Tastatur am Handy.

      Für mich ist im Moment Transferwise das Maximum: Web- PLUS Mobile-Client.
      Aber auch hier warte ich ewig auf die CH-IBAN …

      • Überweisung ab TransferWise an Revolut gibt es zwei Varianten: Kontoüberweisung (CHF/CHF) oder TopUp mit Kreditkarte. Verrechnet TransferWise nun eine Gebühr (1 Franken) für die Konto-Überweisung CHF/CHF von TransferWise an Revolut?

  6. Wolfgang sagt

    Danke Patrick für deine Ausführungen.
    Unterdessen hat mir sogar Google die Revolut-Karte nicht als hinterlegtes Zahlungsmittel akzeptiert. Mit Tranfer Wise hingegen klappte problemlos. Und das überall wo es mit Revolut nicht klappte.
    Ich möchte noch einmal auf meine Beobachtungen betreffend dem Kartencode zurück kommen.
    Kann die Akzeptanz der Karte mit dem Kartencode zusammen hängen. Ist in der Zahl ein Ländercode implentiert?
    Ich besitze neu mit Transferwise und Revolut noch 4 Kreditkarten. Alle Karten, ausser Revolut, beginnen den Code mit einer 5. Nur Revolut beginnt mit einer 6, oder die virtuelle Karte mit einer 4.
    Nun meine Frage an andere Revolutkartenbenutzer.:
    Mit welcher Zahl beginnt eurer Code, und damit zusammen hängend, wie ist die Akzeptanz mit der 1. Zahl dieser der Karte?
    Vielleicht ist schlussendlich daraus ein System ablesbar.
    Danke und Gruss
    Wolfgang

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