Autor: Patrick Huber

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Android USB-Tethering mit macOS

(IT-)Support aus dem Alltag. Eine neue Artikel-Serie auf digitalmedia.ch – aus der Praxis und persönlich verwendet. Android und macOS – eine oft gut funktionierende Zweckgemeinschaft Bereits vor vielen Jahren habe ich mich aus der Welt der iPhones verabschiedet. Die Android-Technologie ist für meine mobilen Alltags-Bedürfnisse mehr als ausreichend. Der einmalige Datenumzug iOS zu Android war dazumal etwas knifflig; Das proprietäre System von Apple war und ist merklich spürbar. Heute gibt es für den Wechsel tolle Tools, die im Internet frei verfübar sind. Weiterhin nutze ich meine macOS basierenden Computer – Desktop und Notebook. Der gegenseitige Datenaustausch macOS und Android ist mittels Cloud zeitnahe und vollständig. Und gibt es in Sachen Kommunitionschnittstelle Probleme, so gibt auf fast alle Einschränkungen gute Workarounds. So kürzlich bei mir geschehen. Android USB-Tethering mit macOS nutzen Kürzlich war ich mit meinem MacBook unterwegs. Die WLAN-Verbindung war alles andere als stabil. Das Signal ist gut, denn mein Smartphone hatte eine einwandfreie Verbindung. Die Ursache liegt wohl eher an der WLAN-Hardware an meinem Mac. Kein Problem, Tethering hilft weiter – wenn Mac-Nutzer ein …

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Revolut Banking Schweiz

Seit gut einem Jahr ist die Banking-App Revolut für den Schweizer Markt wieder vollumfänglich verfügbar. Auf die Betragsserie «Revolut im Alltag» habe ich zahlreiche Zuschriften erhalten, auch die Kommentar-Funktion wurde rege genutzt. Die Frage nach der besten beziehungsweise kostengünstigsten Überweisungsart ab einem Schweizer Konto steht meist im Vordergrund der Diskussionen. So auch im Forum auf revolut.com – verständlich, «Geldwechsel zum Interbankenkurs» ist eine Kernfunktion bei Revolut. Im Ausland sind alle Schweizer Ausländer Die Überschrift (Walter Ludin) finde ich zutreffend zum Thema der Geldüberweisung und erklärt passend die Krux an der Geschichte: Unsere Einkünfte und Anlagegelder werden nun mal in Schweizer Franken geführt. Wechsel in Fremdwährungen und Geldüberweisungen ins Ausland kosten Gebühren. Wie gelangt nun das Geld zu Revolut zur persönlichen Weiternutzung? Bevorzugt ja in Schweizer Franken, um vom Interbankenkurs zu profiteren. An und für sich eine klare Sache, denkt man. Dennoch, es gibt ein, zwei Hürden. Etwas Theoriekenntnisse schafft Abhilfe. Theorie – Überweisung in Schweizer Franken Ein Konto bei Revolut wird in Schweizer Franken geführt, ist jedoch aus Sicht Schweiz ein Auslandkonto. Das heisst, die …

Bildquelle: «Parlamentsdienste 3003 Bern»

Netzneutralität fällt

Bildquelle: «Parlamentsdienste 3003 Bern» Im politischen Meinungskampf ist das Internet wichtiger denn je. Fake-News und alternative Fakten sind allgegenwärtig – jegliche politische Couleur bedient sich dessen. Politiker-/innen und (Bezahl-)Medien verlangen Massnahmen zum Schutz des Volks vor politisch-/digitaler Manipulation. Ist dies ehrlich gemeint oder bedienen sie sich selbst aus Eigeninteresse an möglichen Alternativen-Fakten? Medienkompetenz beginnt mit dem Verstehen von Texten und dem Erkennen der Motive – ausgesprochene Motive wiedergeben längst nicht die inneren (Handlungs-)Werte einer Person, eines Politikers etc. Sollte es tatsächlich so schlimm sein (Beeinflussung des Volks), wie manche Politiker und Medienhäuser darlegen, so hat meines Erachtens, die Bildungspolitik versagt. Netzneutralität bedeutet auch, uneingschränkter, selbständiger und unzensurierter Zugang zum Internet. Anhand der Vorlage «Geldspielgesetz» zeige ich auf, wie wichtig die Internet-Neutralität ist. Neues Geldspielgesetz An und für sich ist das neue Geldspielgesetz kein reines IT-/Digitalisierungs-Thema. Die Umsetzung, beziehungsweise Sicherstellung jedoch schon: Den ausländischen Anbietern wird mittels Netzsperre der Marktzugang verhindert. Im Klartext: der Aufruf eines ausländischen Online-Casinos wird uns verunmöglicht. Die Grundidee des neuen Geldspielgesetz ist gut angedacht. Nur die Umsetzung ist nicht akzeptierbar. Fakt …

Bildquelle: «Parlamentsdienste 3003 Bern»

Digitalisierung im politischen Alltag

Bildquelle: «Parlamentsdienste 3003 Bern» Auch in der Politik ist die Digitalsierung zunehmend spürbar, beispielsweise in Form von Gesetzgebungen zur Digitalisierung (direkt/indirekt) oder von permanenter Einsicht in Geschehnisse des politischen Alltags. Die Digitalisierung ermöglicht der Gesellschaft eine gänzlich neue Einflussnahme und Einsichtnahme. Was für das Volk von Vorteil ist, kann zum Nachteil des Politikers sein – je nach Sichtweise. Der zweiteilige Artikel zeigt auf, wie die Digitalisierung einen Einfluss in den politischen Alltag der Schweiz hat: Initiativen und Referenden – parteilose Kommitees nutzen digitale Möglichkeiten. Digitalisierung schafft Transparenz – gefällt nicht immer allen. Direkte Demokratie Wir haben das letzte Wort. Ein hohes und schützenswertes Gut. Parteilose Kommitees nutzen digitale Möglichkeiten Die Digitalisierung bietet eine Vielfalt an Nutzungsmöglichkeiten und geht weit über bereits bekannte Anwendungsmöglichkeiten – vorausgesetzt, Einfachheit bleibt im Fokus des neuen Denkens. Referendum gegen Versicherungsspione Möglichkeiten der Digitalisierung erkennen. Einzelpersonen engagieren sich politisch und äussern sich zu einem Entscheid des Parlaments. Mit Hilfe der Digitalisierung prüfen und ergreifen die Initianten das Referendum gegen das vom Parlament verabschiedete Versicherungsgesetz. Überwachung, Versicherungsgesetz und Versicherungsspione – kurz erklärt. …

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RevolutZAK – Bank Cler und Revolut

Im Herbst 2017 angekündigt, nun auf dem Markt – die erste Schweizer Smartphone-Bank: «Zak» von der Bank Cler, eine Tochter der Basler Kantonalbank. Bericht vom 17. November 2017 auf digitalmedia.ch – Banking und Banken. Zeit, das Produkt der Bank Cler etwas näher anzuschauen. Auf einen direkten Vergleich mit dem Mobile-Banking von Revolut verzichte ich. Es gibt zwar Gemeinsamkeiten, dennoch trennen die beiden Welten. Mehr dazu im Abschnitt: Zak, das Schweizer Revolut? Zak – «das einfachste Banking der Schweiz» Schreibt die Bank Cler auf ihrer Landingpage. Was Cler damit meint, entzieht sich meiner Kenntnis – Einfachheit liegt im Verständnis des Anwenders. Ein Punkt vorweg: ich habe die Einladung für die Nutzung für Zak erhalten, jedoch auf einen Gebrauch verzichtet inklusive einer 30 Franken Gutschrift. Das heisst, ich kommentiere das Angebot beziehungsweise Leistungsumfang, nicht jedoch die Umsetzung der App. Ein detaillierte Umschreibung ist aus dem Produktbeschrieb der Bank Cler zu entnehmen. Toll gemacht, Zak Das Engagement der Basler Kantonalbank mit dem Produkt Zak ist löblich und speziell hervorzuheben. Erstmals gibt es von einer Schweizer Retailbank ein kostenloses …

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Digitalisierung im Schweizer Retailbanking

Anlässlich mancher Bilanzmedienkonferenzen versprühen die Banken eine fast noch nie dagewesene Euphorie in Sachen Digitalisierung: Kernige Botschaften und ein trendiges Auftreten der Bankvertreter sind sichtbare Zeichen an Aussenstehende – jetzt tut sich was: «Kunden können bereits heute die Digitalisierung erleben» «Mit der Digitalisierung schaffen wir für die Mehrwert für die Kunden» Schreibt beispielsweise die St.Galler Kantonalbank; stellvertretend als Querschnitt zahlreicher Kantonal- und Regionalbanken. Wohlgemerkt, wir befinden uns im dritten Jahr der verordneten Digitalisierungsoffensive der Banken. Zeit, etwas näher hinzuschauen. Neues Jahr, andere Einsicht Bisher war das Verhalten und die Einstellung in Sachen Digitalisierung zwiespältig – EY Bankenbarometer 2017: Die Retailbanken sehen zwar Handlungsbedarf wie Effizienzsteigerung und Kostensenkung. Doch neue Strategien, Geschäftsmodelle oder Prozesse stehen nicht im Fokus Deutliche Worte ein Jahr später – EY Bankenbarometer 2018: Digitalisierung wird eine fundamentale Auswirkung haben auf Produkte, Prozesse, Strategien etc. Die Aussage aus 2017, «Strategien, Geschäftsmodelle oder Prozesse stehen nicht im Fokus» sind im Kundenalltag heute noch Gewohnheit. Auf meinem Blog finden Sie zum «Digitalbanking Schweiz» diverse Artikel. Kontoprodukte, Funktionen und Sachleistungen, die dem Bedürfnis einer reinen Online-Geschäftsbeziehung …

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Kantonalbanken – operative Kennzahlen

Ausgewählte Kennzahlen aus Bilanz und Erfolgsrechnung, 2013–2017. Mehrjahresvergleich – Entwicklung/Veränderung, indexiert: 2013 = 100 Basellandschaftliche Kantonalbank (BLKB) Datenquelle: blkb.ch – Geschäftsberichte Zuger Kantonalbank (ZugerKB) Datenquelle: zugerkb.ch – Geschäftsberichte Schwyzer Kantonalbank (SZKB) Datenquelle: szkb.ch – Geschäftsberichte Thurgauer Kantonalbank (TKB) Datenquelle: tkb.ch – Geschäftsberichte Aargauische Kantonalbank (AKB) Datenquelle: akb.ch – Geschäftsberichte Weiterführende Informationen Hypothekarmarkt Schweiz 2017 – Marktwachstum und Kreditvolumen. Artikel auf digitalmedia.ch vom 26. Februar 2018. Kantonalbanken Jahresabschluss 2017 – Hypothekar-Volumen und Erträge. Artikel auf digitalmedia.ch vom 26. Februar 2018. Kauf Eigentumswohnung – mögliche Überlegungen. Artikel auf digitalmedia.ch vom 19. März 2017. Ad hoc Informationen auf Twitter von digitalmedia.ch  

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Kantonalbank – Jahresabschluss 2017

Rückgang Zinserfolg Die Kantonalbanken erzielten im Hypothekar-Geschäft 2017 einen Zuwachs von gut 13,6 Milliarden Franken. In den Bilanzen ist unter der Rubrik «Hypothekarforderungen» das Wachstum entsprechend sichtbar. Informativer aus der Erfolgsrechnung sind die Positionen «Netto-Erfolg Zinsengeschäft» und Brutto-Erfolg Zinsengeschäft». Trotz Volumenerhöhung im Kreditgeschäft ist bei manchen Kantonalbanken das Zinsdifferenzgeschäft im Vergleich zum Vorjahr rückäufig. Hypothekar-Volumen und Erträge Kantonalbanken Ausgewählte Kantonalbanken, Veränderungen im Vergleich zum Vorjahr (2017/2016): Volumensteigerung hat seinen Preis, das ist die Rückseite der Medaille: Wachstum ist kein Garant für eine positive Entwicklung der Ertragszahlen gegenüber dem Vorjahr. Die Aargauische Kantonalbank erzielte mit einem Ausleihungswachstum von +6.4 Prozent einen Rückgang im Netto-Erfolg Zinsengeschäft von -5.1 Prozent (13,6 Millionen Franken) Auch die Basellandschaftliche Kantonalbank hat gegenüber 2016 einen Rückgang im Zinserfolg um 10,1 Millionen Franken (4.4%). Gegenüberstellung Zinsertrag/Zinsaufwand Der Rückgang im Zinsgeschäft der Aargauischen, Zuger und Basellandschaftlichen ist gut sichtbar bei der Verrechnung «Zinsertrag und Zinsaufwand» im Vergleich  zum Vorjahr. Die drei Kantonalbanken weisen eine negative Entwicklung aus. Das heisst, der Rückgang im Zinsertrag ist höher als die Minderung im Zinsaufwand. Die Tabelle zeigt die …

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Hypothekarmarkt Schweiz 2017

Hohe Bautätigkeit und Zunahme Wohnungsleerbestand im Wohnungsbau sowie ein Rückgang in der Zuwanderung (Wanderungssaldo) prägten den Schweizer Immobilienmarkt im 2017. Wie in den Vorjahren konnte das jährlich Marktwachstum der inländischen Hypotheken gehalten werden. 1. Teil: Hypothekar-Markt Schweiz – Marktvolumen und Wachstum 2. Teil: Kantonalbanken – Jahresabschluss 2017 Hypotheken Schweiz 2017 – auf einen Blick Die Schweizer Banken halten rund 95 Prozent des Hypothekarvolumens. Die nachfolgenden Zahlen beziehen sich auf den inländischen Hypothekarmarkt der Schweizer Banken. Gesamtvolumen per 31.12.2017 bei 973,9 Milliarden Franken. Mit Versicherungen und Pensionskassen: 1’023 Mrd. CHF (geschätzt). Zunahme um 25,9 Mrd. Franken, +2.7% gegenüber 2016 Die Kantonalbanken haben vom Marktwachstum gut 52 Prozent abgeschöpft. Gegenüber dem Vorjahr generierte die Raiffeisengruppe mit 4.3% den höchsten Zuwachs aller Bankengruppen. Die Kantonalbanken halten einen Marktanteil von 36.7%, +0.4 (%P) Marktwachstum Hypotheken Bank-Hypotheken Inland, Benützung. Ohne Kreditvergabe von Nicht-Banken. Werte teilweise gerundet. Werte per Jahresende (31. Dezember). Quelle: data.snb.ch CHF/Mrd. in % Anteil Martwachstum 2017 25,9 +2.7% – Kantonalbanken 13,6 +4.0% 52.4% – Raiffeisenbanken 7,2 +4.3% 27.7% – Grossbanken -0,3 -0.1% -1.3% – Regionalbanken 2,3 +2.5% …

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Online Kontoeröffnung – ein Versuch

«Unklare Worte sind wie ein blinder Spiegel.» Ein Zitat aus China. Online-Kontoeröffnung ist eine klare Ansage. Doch längst ist nicht drin, was drauf steht. Wird das Kleingedruckte nicht gelesen, braucht es Papier und Geduld bis zur Nutzung des online eröffneten Kontos. Inhalt und Aufbau «Online Kontoeröffnung» Basiswissen – Ein wenig Theorie Praxis – Online Onboarding bei der Bank Cler Anbieter – Online Onboarding bei Schweizer Banken, eine Übersicht Kontoeröffnung für Bestandeskunden Der guten Ordnung halber: bewerben Banken ihre Online-Kontoeröffnung, bezwecken sie die Aufnahme einer Geschäftsbeziehung mit Neukunden (Online-Onboarding). Bestandeskunden eröffnen weitere Bankkonten und -produkte in der Regel im geschützten E-Banking – noch heute wird oft ein manueller Prozess angestossen. Finma – Voraussetzungen Die Finma ermöglicht seit März 2016 die Aufnahme von Geschäftsbeziehungen über elektronische Kanäle. Videoidentifizierung und die Erklärung über die wirtschaftliche Berechtigung (elektronische Signatur Online-Formular) sind unter anderem die Merkmale einer Online-Kontoeröffnung. Wobei die Banken nicht zur Online-Maximalvariante (Indentifizierung und elektronische Signatur) verpflichtet sind. Online-Onboarding – Umsetzung der Banken Einige Banken haben die Online-Kontoeröffnung im Angebot. Längst jedoch ist der Eröfnungsprozess nicht 100% online …